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Christoph Werner: Hohe Preise können zur strategischen Falle werden
In seiner aktuellen Kolumne in der WirtschaftsWoche ordnet Christoph Werner, Vorsitzender der dm‑Geschäftsführung, die Debatte um steigende Preise, Inflation und staatliche Eingriffe ein. Er warnt vor Preisobergrenzen und Übergewinnsteuern und plädiert für freie Preisbildung als effizientesten marktwirtschaftlichen Mechanismus. Zugleich hinterfragt er aus unternehmerischer Sicht die verbreitete Annahme, hohe Preise und Margen sicherten langfristig Stabilität.
Die zentrale These der Kolumne: Nicht das Maximieren von Preisen, sondern eine konsequent auf niedrige Preise, hohe Produktivität und Kundenorientierung ausgerichtete Strategie sichere unternehmerische Zukunftsfähigkeit. Niedrige Preise, so Werner, verpflichteten zu maximaler Produktivität, klugen Investitionsentscheidungen, schneller Anpassungsfähigkeit und reduzierten zugleich die Angriffsfläche für disruptive Wettbewerber.
Die ganze Kolumne finden Sie unter wiwo.de.