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Gemeinsam für die Allerkleinsten: dm kooperiert mit dem Bundesverband "Das frühgeborene Kind" e. V.

News   •   Nov 15, 2019 16:45 CET

Anlässlich des Welt-Frühgeborenen-Tags am 17. November möchten der Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e. V. und dm-drogerie markt auf die besondere Lebenssituation frühgeborener Kinder aufmerksam machen. Gemeinsam setzen sich die Kooperationspartner seit Anfang des Jahres dafür ein, von einer Frühgeburt betroffene Familien zu unterstützen.

In Deutschland werden jährlich etwa 65.000 Kinder vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche geboren. Somit ist jedes elfte Neugeborene ein sogenanntes „Frühchen“, das einer besonderen Betreuung bedarf. Oft müssen Frühgeborene viele Wochen medizinisch versorgt und überwacht werden. Das ist eine für Kinder und Eltern belastende Situation. Um diesen schwierigen Start ins Leben bestmöglich bewältigen zu können, ist vielfältige Hilfe nötig. „Uns ist es ein besonderes Anliegen, den betroffenen Familien den Übergang von der Klinik ins häusliche Umfeld zu erleichtern. Aus diesem Grund haben wir unser Sortiment um spezielle Frühchenprodukte erweitert“, sagt Sebastian Bayer, als dm-Geschäftsführer verantwortlich für das Ressort Marketing + Beschaffung.

Unter dem Stichwort "Frühgeborene" finden Eltern von Frühchen im dm-Onlineshop beispielsweise Kleidung in besonders kleinen Größen und spezielle Frühchenwindeln. Zudem bietet das dm-Familienprogramm glückskind unter dm.de/glueckskind/fruehchen fundierte Informationen und Berichte für Frühcheneltern. Auch Angebote des Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“ e. V. – wie die kostenfreie Geschwister-App oder der Ratgeber „Wo soll mein Frühchen zur Welt kommen?“ – sind dort zu finden. „Im Austausch mit unserem Kooperationspartner möchten wir unser Angebot für Frühchen auch zukünftig weiterentwickeln und dadurch unser Engagement für junge Familien stärken“, so Sebastian Bayer.

Über den Bundesverband "Das frühgeborene Kind" e. V.
Der Verband mit seinem deutschlandweiten Netzwerk an Selbsthilfe-Initiativen und Beratungsstellen für Frühchenfamilien ist die zentrale Kontakt- und Vermittlungsstelle in Deutschland für Angehörige, die Hilfe und Informationen benötigen.Mit zahlreichen Projekten bietet der Verband kompetente Unterstützung für Eltern und ihre frühgeborenen Kinder. Er arbeitet mit Fachgesellschaften zusammen, fungiert als Interessenvertreter gegenüber Politik und Krankenkassenverbänden und steht den Medien als Ansprechpartner zur Verfügung. Der Vorstand besteht ausnahmslos aus betroffenen Eltern frühgeborener Kinder mit unterschiedlichsten Erfahrungen. Er arbeitet auf ehrenamtlicher Basis und wird bei Bedarf vom wissenschaftlichen Beirat, der sich ebenfalls ehrenamtlich engagiert, auf fachlicher und wissenschaftlicher Ebene unterstützt.Der Verband finanziert sich hauptsächlich über Spenden, Sponsoring, Selbsthilfeförderung der Krankenkassen und Mitgliedsbeiträge.