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Handel fordert Nachbesserungen bei EU-Gentechnikrecht
Vor der entscheidenden Abstimmung im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments (ENVI) fordert dm gemeinsam mit führenden Handelsunternehmen Nachbesserungen am Gesetzentwurf zu neuen Gentechniken (NGT). In einem offenen Brief appellieren die Unternehmen an die Abgeordneten, eine transparente Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel verbindlich im Gesetz zu verankern. Initiiert hat die Forderung der Bio-Verband demeter.
Kerstin Erbe, dm-Geschäftsführerin, unterstreicht die Bedeutung der Forderung: „Eine transparente Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel ist für Verbraucherinnen und Verbraucher, wie auch für alle an der Lieferkette beteiligten Akteure essentiell. Als Händler appellieren wir daher eindringlich an die Volksvertreterinnen und Volksvertreter im EU-Parlament, diese sehr verhältnismäßige Forderung im Gesetz umzusetzen.“
Die Abstimmung über den Gesetzesentwurf ist für Anfang Juni vorgesehen.
Bereits seit Anfang 2024 engagiert sich dm gemeinsam mit einer breiten Allianz von Akteuren der Lebensmittelbranche und dem Verband Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) für mehr Transparenz und Wahlfreiheit, damit Verbraucherinnen und Verbraucher auch künftig durch eine klare Kennzeichnung selbstbestimmte Kaufentscheidungen treffen können.
Den offenen Brief finden Sie unten zum Download.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier im dm-Newsroom.