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Christoph Werner beim Handelsimmobilienkongress: „Wer sich nicht verändert, wird verändert.“
Karlsruhe/Berlin, 25. März 2026. Beim diesjährigen Handelsimmobilienkongress in Berlin sprach Christoph Werner, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung, in der Deep Dive-Session „Perspektiven 2026 für Handel und Handelsimmobilien“ mit Moderatorin Anja Heyde über strategische Weichenstellungen für eine erfolgreiche Handelslandschaft der kommenden Jahre. Für den stationären Handel sieht Werner eine klare Entwicklung: Nur Unternehmen, die sich dauerhaft erneuern und Technologien wie Künstliche Intelligenz konsequent einsetzen, werden relevant bleiben. „Wer sich nicht verändert, wird verändert.“
KI etwa helfe dabei, schneller bessere Entscheidungen zu treffen und damit „näher an der Wirklichkeit“ zu sein. „Der Arbeitgeber sind unsere Kundinnen und Kunden – wir bei dm sind allesamt Arbeitnehmer“, hob Werner die zentrale Rolle der Kundinnen und Kunden hervor.
Der Handelsimmobilienkongress ist die führende Fachveranstaltung für Handelsimmobilien in Deutschland und bringt einmal jährlich zentrale Akteurinnen und Akteure aus Handel, Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung zusammen. In diesem Jahr standen vor allem die politische Einordnung aktueller Entwicklungen, die Zukunft von Handelsstandorten durch neue Konzepte und Revitalisierungen, grundlegende Perspektiven des stationären Handels sowie der zunehmende Einfluss digitaler Technologien, insbesondere Künstlicher Intelligenz, auf der Tagesordnung.